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<title>regie.de - Die Adresse für Filmschaffende</title>
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<description>RSS Feedback of regie.de - Die Adresse für Filmschaffende</description>
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<title>Frische Filmkopien f&amp;uuml;r 20 Filme</title>
<description>Der Beauftragte der Bundesregierung f&amp;uuml;r Kultur und Medien (BKM) hat auf Vorschlag der zust&amp;auml;ndigen Kommission f&amp;uuml;r folgende Filme F&amp;ouml;rdermittel zur Herstellung zus&amp;auml;tzlicher Kopien zum Einsatz in Filmkunsttheatern bewilligt.</description>
<category>Filmf&amp;ouml;rderung</category>
<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:28:43 +0200</pubDate>
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<title>Neun Mal Besonders Wertvoll</title>
<description>Pr&amp;auml;dikatisierte Filme erhalten Steuerverg&amp;uuml;nstigungen und werden aufgrund des Gesetzes &amp;uuml;ber Ma&amp;szlig;nahmen zur F&amp;ouml;rderung des deutschen Films (FFG) finanziell gef&amp;ouml;rdert. Die Filmbewertungsstelle (FBW) hat drei Langfilmen, zwei Dokumentarfilmen und vier Kurzfilmen das Pr&amp;auml;dikat &amp;quot;besonders wertvoll&amp;quot; vergeben.</description>
<category>Filmf&amp;ouml;rderung</category>
<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:17:17 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2179</link>
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<title>Von Frankreich bis Taiwan</title>
<description>In der f&amp;uuml;nften Sitzung des Jahres 2010 hat das Vergabegremium „Distribution Support“ am 30. August 2010 vier Kinostarts deutscher Filme im Ausland mit insgesamt 24.000,00 Euro gef&amp;ouml;rdert. Au&amp;szlig;erdem wurden 16.500,00 Euro f&amp;uuml;r drei weitere Kinostarts per Umlaufverfahren vergeben. Das 2005 gestartete F&amp;ouml;rderprogramm „Distribution Support“ unterst&amp;uuml;tzt den Kinostart deutscher Filme im Ausland. Bezuschusst werden zus&amp;auml;tzliche Ma&amp;szlig;nahmen zur bereits geplanten Herausbringungskampagne der ausl&amp;auml;ndischen Verleiher.</description>
<category>Filmf&amp;ouml;rderung</category>
<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:19:34 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2178</link>
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<title>Isabella for President</title>
<description>Die italienisch-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin Isabella Rossellini wird Jury-Pr&amp;auml;sidentin bei den 61. Internationalen Filmfestspielen Berlin (10.-20.02.2011). „Gro&amp;szlig;artig, dass Isabella Rossellini Pr&amp;auml;sidentin der Berlinale-Jury 2011 sein wird“, sagt Festivaldirektor Dieter Kosslick. „Sie ist eine vielseitige kreative Filmk&amp;uuml;nstlerin mit umfassenden Erfahrungen im europ&amp;auml;ischen, amerikanischen und internationalen Kino.“</description>
<category>Festival</category>
<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:24:34 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2177</link>
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<title>Fallh&amp;ouml;he der Story ist gering</title>
<description>In einem Film, wo der Hauptdarsteller sich das Leben zu nehmen versucht, mag die Behauptung, dass es um nicht viel geht, erstaunen. In “Das Leben ist zu lang” ist das trotzdem so: hier begeht ALFIE (Markus Hering) am H&amp;ouml;hepunkt der Handlung einen Selbstmordversuch. Und doch ist die Fallh&amp;ouml;he der Story gering. Warum? Der Vergleich mit “Fellinis Achteinhalb”, einem &amp;auml;hnlich ums Filmgesch&amp;auml;ft kreisenden Klassiker, liegt nahe. Auch dort gab es einen zwischen Hybris und Selbstmitleid schwankenden Filmregisseur. Doch Guido Anselmis Problem in “Fellinis Achteinhalb” h&amp;auml;ngt mit der sozialen Relevanz zusammen.</description>
<category>Neu im Kino</category>
<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:38:18 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2176</link>
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<title>Zusch&amp;uuml;sse und zinslose Darlehen</title>
<description>Die Unterkommission Filmabspiel hat in ihrer 139. Sitzung am 25. August 2010 in Berlin insgesamt 1.676.822 Euro F&amp;ouml;rdermittel vergeben. Der Kommission unter Vorsitz von Catherine Laakmann lagen 70 Antr&amp;auml;ge auf Filmtheaterf&amp;ouml;rderung vor, von denen 37 positiv beschieden wurden. Die F&amp;ouml;rderungshilfen wurden in Form von Zusch&amp;uuml;ssen und zinslosen Darlehen gew&amp;auml;hrt. Des Weiteren wurden drei Antr&amp;auml;ge auf Teilerlass von Altdarlehen dem Grunde nach positiv entschieden.</description>
<category>Filmf&amp;ouml;rderung</category>
<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:28:09 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2175</link>
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<title>Viel frisches Geld aus Leipzig</title>
<description>Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienf&amp;ouml;rderung GmbH (MDM) hat in seiner dritten Sitzung 2010 am 25. August F&amp;ouml;rdermittel in H&amp;ouml;he von 2.579.500,00 Euro f&amp;uuml;r insgesamt 20 Projekte vergeben. Die MDM wird von den L&amp;auml;ndern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th&amp;uuml;ringen gest&amp;uuml;tzt. Produktionsf&amp;ouml;rderung in H&amp;ouml;he von 500.000,00 Euro erh&amp;auml;lt die Egoli Tossell Film AG f&amp;uuml;r das Drama &amp;raquo;The Song of Names&amp;laquo; unter der Regie von Vadim Perelman (&amp;raquo;House of Sand and Fog&amp;laquo;).</description>
<category>Filmf&amp;ouml;rderung</category>
<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:25:22 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2174</link>
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<title>Dem Nachwuchs verpflichtet</title>
<description>Die hoch dotierten Nachwuchspreise &amp;quot;First Steps Awards&amp;quot; wurden gestern Abend in Berlin vergeben. Eine sensationelle Moderation von Franz Dinda und viele starke Filme pr&amp;auml;gten den gelungenen Abend. Der deutsche Nachwuchspreis FIRST STEPS, 2000 als private Initiative der Filmbranche und Wirtschaft ins Leben gerufen, ist getragen von dem gemeinsamen Wunsch, den Filmnachwuchs sinnvoll und effektiv zu f&amp;ouml;rdern. So gibt die finanzielle Anerkennung den Preistr&amp;auml;gern nach dem Studium die M&amp;ouml;glichkeit, an neuen Projekten zu arbeiten.</description>
<category>Filmpreise</category>
<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:54:18 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2173</link>
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<title>Rekordumsatz trotz Besucherr&amp;uuml;ckgang</title>
<description>Die deutschen Kinos haben in den ersten sechs Monaten dieses Jahres trotz r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufiger Besucherzahlen ein Rekord-Halbjahresergebnis erzielt. Entscheidend f&amp;uuml;r die zum vierten Mal in Folge gestiegenen Ums&amp;auml;tze sind die Erfolge und erh&amp;ouml;hten Eintrittspreise von 3D-Filmen, deren Besucherzahlen die FFA erstmals in einer Halbjahresstatistik gesondert erfasst.</description>
<category>Filmcharts</category>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:22:16 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2171</link>
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<title>Spur der Geschichte der E-Gitarre</title>
<description>Drei Musiker packen ihre Gitarren ein und machen sich auf den Weg. Der eine ist ein besonnener, sympathischer Technik-Freak. Der zweite ein echter britischer Gentleman alter Schule. Und der dritte scheint v&amp;ouml;llig aus unserer Zeit gefallen zu sein, ein S&amp;uuml;dstaaten-Dandy des vorletzten Jahrhunderts. Die drei Musiker sind The Edge (U2), Jimmy Page (Led Zeppelin) und Jack White (The White Stripes), Von Regisseur Davis Guggenheim initiiert, treffen sich am Ende des Weges drei Generationen von Gitarristen, drei unterschiedliche Stile, drei unterschiedliche Sounds, denen doch eines gemeinsam ist: die Liebe zur Musik und zu ihren Instrumenten. Ein Treffen der Gitarren-Giganten.</description>
<category>DVD-Tipp</category>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:51:50 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2169</link>
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<title>Rauchen in Filmen ist out</title>
<description>Zigarettenkonsum in Blockbuster-Movies ist kein Trend mehr. Die Zahl von Raucherszenen in Hollywood-Filmen ist in den vergangenen 20 Jahren drastisch zur&amp;uuml;ckgegangen. Das behauptet die Studie &amp;quot;Smoking in Top-Grossing Movies - United States, 1991-2009&amp;quot; des U.S. Centers for Disease Control and Prevention. &amp;quot;Es ist sehr gut, dass Rauchen in Filmen nicht mehr zur Tagesordnung geh&amp;ouml;rt. Allerdings geh&amp;ouml;rt noch viel getan&amp;quot;, sagt CDC-Chefin Ursula Bauer.</description>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 18:25:46 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2168</link>
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<title>Liebe, Stadt und Leidenschaft</title>
<description>90 Minuten voller Romantik, Begierde und Neurosen. Liebe liegt in der Luft, sie duftet nach Gro&amp;szlig;stadt: In der Augustausgabe von Shorts Attack folgt interfilm urbanen Liebesgeschichten, fl&amp;uuml;chtigen Begegnungen, leidenschaftlichen und skurillen Verabredungen und gef&amp;auml;hrlichen Sex. Die bizarrren Paarungsphilosophien diverser Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dter bieten ein unterhaltsames Bild der Liebe und der urbanen Lust.</description>
<category>Kurzfilm</category>
<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:20:48 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2167</link>
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<title>Leichter Beigeschmack</title>
<description>Das Krimi-Genre ist in Deutschland durch das Fernsehen zu einer Hochbl&amp;uuml;te gediehen. Die besten Leute der Branche sorgen daf&amp;uuml;r, dass ein hervorragender Standard gehalten wird. Allerdings folgt dieser Standard relativ vorhersehbaren Mustern mit klaren Regeln und klaren Verboten. Ein Kinofilm im Krimigenre muss es schaffen, gegen diese schwere Konkurrenz weitgehend andere, alternative Angebote zu machen. “Das letzte Schweigen” geht in dieser Richtung schon recht weit. Zum Beispiel leistet sich das Drehbuch einen offenen Schluss, bei dem der T&amp;auml;ter nicht gefasst wird, wodurch die Wunscherf&amp;uuml;llung des Zuschauers nicht eintritt (was im Fernsehen schwer vorstellbar ist).</description>
<category>Neu im Kino</category>
<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:08:19 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2166</link>
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<title>Filmfest Oldenburg l&amp;uuml;ftet Geheimnis</title>
<description>Festivalleiter Torsten Neumann pr&amp;auml;sentierte w&amp;auml;hrend der Pressekonferenz am Montag, den 16.08.20010, im Oldenburger EWE Forum Alte Fleiwa den neuen Festivaltrailer, der ab 19. August bundesweit in 40 Kinos anl&amp;auml;uft. Der Dreimin&amp;uuml;ter basiert wie in den vergangenen Jahren auf einem Klassiker: &amp;Auml;hnlich wie in dem erfolgreichen Independent-Film „The Aristocrats“ dreht sich in „The Aristofrogs“ alles um ein und denselben Witz,</description>
<category>Festival</category>
<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 17:39:39 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2165</link>
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<title>Datenmengen wachsen bei 3D</title>
<description>Mit dem Fernseh-Trend hin zu 3D wachsen die Datenmengen f&amp;uuml;r digitale TV-&amp;Uuml;bertragungen deutlich, da pro Frame mindestens zwei Ansichten zu kodieren sind. Forscher am Fraunhofer-Institut f&amp;uuml;r Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI haben mit Multiview-Video-Coding (MVC) ein Videoformat mitentwickelt, das 3D-Inhalte deutlich komprimiert. Das Codec soll in Zukunft auch den Datenbergen Herr werden, die mit brillenlosen 3D-TV-Ans&amp;auml;tzen verbunden sind.</description>
<category>Fernsehen</category>
<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:50:11 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2164</link>
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<title>FFF-Bayern prescht vor</title>
<description>Ab sofort &amp;auml;ndert sich f&amp;uuml;r Antragsteller der bayerischen Film- und Fernsehf&amp;ouml;rderung die Einreichungspraxis. Als erste deutsche F&amp;ouml;rderung verzichtet der FFF Bayern in den meisten F&amp;ouml;rderbereichen darauf, dass Antr&amp;auml;ge vollst&amp;auml;ndig in Papierform eingereicht werden. Stattdessen sollen f&amp;uuml;r fast alle Anlagen zuk&amp;uuml;nftig CDs oder DVDs benutzt werden. Die neuen Antragsformale und Merkbl&amp;auml;tter sind seit heute online.</description>
<category>Filmf&amp;ouml;rderung</category>
<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:13:37 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2163</link>
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<title>Gedanken implantieren funktioniert</title>
<description>Die Handlung des Films INCEPTION ist nicht so abgefahren, wie auf den ersten Blick scheinen mag. Die Idee der Gedankenmanipulation, die die Kinobesucher au&amp;szlig;er den Spezialeffekten und imagin&amp;auml;ren Landschaften in Bann zieht, ist in der Psychologie bekannt und untersucht. Ideen k&amp;ouml;nnen tats&amp;auml;chlich in die K&amp;ouml;pfe von Menschen eingepflanzt und in das Ged&amp;auml;chtnis einer Person einverleibt werden. Was im Film &amp;uuml;berspitzt dargestellt wird, kommt sogar im Alltag vor. &amp;quot;Oft glauben wir, Ereignisse h&amp;auml;tten stattgefunden, ohne dass es eine historische Grundlage gibt&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Johann Lehrner vom Berufsverband der &amp;ouml;sterreichischen Psychologen.</description>
<category>Neu im Kino</category>
<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:22:59 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2162</link>
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<title>Die Leoparden sind vergeben</title>
<description>Das Internationale Filmfestival von Locarno (original ital.: Festival internazionale del film Locarno) findet seit 1946 jedes Jahr im August in der Stadt Locarno, im Kanton Tessin in der Schweiz statt. Es ist das kleinste der grossen Filmkunstfestivals mit Weltbedeutung (A-Kategorie-Festival). Beim Abschluss der ersten Festivalausgabe mit Olivier P&amp;egrave;re als k&amp;uuml;nstlerischem Leiter wurden am Samstag Abend die Preise verliehen. Die 63. Auflage des Filmfestivals fand vom 4. bis zum 14. August 2010 statt.</description>
<category>Festival</category>
<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:48:59 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2161</link>
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<title>Emotional reich orchestrierte Ann&amp;auml;herung</title>
<description>Das Thema “Zugeh&amp;ouml;rigkeit” kann emotional eigentlich kaum noch wirksamer und ber&amp;uuml;hrender behandelt werden. DANIEL (Pablo Pineda) leidet unter dem Down Syndrom. Doch als Mann mit Hochschulabschluss w&amp;uuml;nscht er sich nichts mehr, als “normal” zu sein. Er will dazugeh&amp;ouml;ren. Zu den nicht Behinderten. Das bedeutet f&amp;uuml;r ihn: als Sexualpartner f&amp;uuml;r attraktive Frauen in Frage kommen. Mit Frauen seines Schlages kann oder will er sich nicht abgeben. So sitzt Daniel zwischen den St&amp;uuml;hlen: f&amp;uuml;r ein Leben mit Behinderten ist er zu gebildet und zu kompetent. F&amp;uuml;r “normale” Menschen ist er einfach einer, den man ausgrenzt und &amp;uuml;bergeht. Die Einsamkeit, die daraus resultiert, &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt sich mit erschreckender Eindringlichkeit.</description>
<category>Neu im Kino</category>
<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 16:56:50 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2160</link>
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<title>Miese Aufl&amp;ouml;sung bei guten Filmen egal</title>
<description>Schlechte Videoqualit&amp;auml;t st&amp;ouml;rt nicht, sobald der Inhalt begeistert. Was Psychologen der Rice University in der Zeitschrift &amp;quot;Human Factors&amp;quot; behaupten, hat f&amp;uuml;r komprimierte Videoclips wie etwa auf YouTube oder Videostreams hohe Bedeutung. &amp;quot;Wer daheim alleine einen guten Film sieht, bemerkt wahrscheinlich gar nicht, welche Aufl&amp;ouml;sung das Video hat oder ob die Daten komprimiert sind&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Studienleiter Philip Kortum.</description>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 18:52:02 +0200</pubDate>
<link>http://www.regie.de/news.php?id=2159</link>
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